Immobilienrecht: Was Mieter und Vermieter 2025 wissen müssen

Wenn es um Immobilienrecht, die gesetzlichen Regeln, die den Umgang mit Wohnungen, Häusern und Mietverhältnissen regeln. Auch bekannt als Wohnungsrecht, ist es das unsichtbare Gerüst, das entscheidet, wer zahlt, wer repariert und wer rechtlich im Recht ist. Viele denken, Immobilienrecht ist nur was für Anwälte – doch das stimmt nicht. Jeder, der eine Wohnung mietet, ein Haus kauft oder sanieren will, berührt es täglich. Ob Schimmel in der Mietwohnung, eine versteckte Baupreisgleitklausel im Vertrag oder Lärm von der Baustelle nebenan – das Immobilienrecht sagt, wer was tun muss.

Ein klassischer Streitpunkt ist der Schimmelschaden, ein Feuchtigkeitsschaden, der oft gesundheitliche Risiken birgt und rechtliche Konsequenzen hat. Wer haftet? Der Mieter, weil er nicht richtig lüftet? Oder der Vermieter, weil die Dämmung schlecht ist? Die Antwort ist nicht einfach – und sie hängt von Beweisen ab. Dasselbe gilt für die Baupreisgleitklausel, eine vertragliche Regelung, die Baukosten an Marktveränderungen koppelt. Sie schützt Bauunternehmer – aber nur, wenn sie klar formuliert ist. Viele Bauherren unterschreiben sie, ohne zu verstehen, dass sie damit das Risiko auf sich nehmen. Und wer plant, ein Haus zu bauen oder zu erweitern, muss sich mit dem Lärmschutzrecht, dem Gesetz, das Grenzwerte für Lärm von Baustellen, Verkehr oder Anlagen festlegt. auseinandersetzen. Die TA Lärm 2023 hat die Regeln verschärft. Wer das ignoriert, riskiert Baustopp, Geldstrafen oder einen Wertverlust der Immobilie.

Immobilienrecht ist kein abstraktes Fachgebiet – es ist Alltag. Es entscheidet, ob du deine Tür verbreiterst, ohne die Hausgemeinschaft zu verklagen, ob du Fördermittel für eine Dachsanierung bekommst oder ob du als Mieter einen Schimmelbefall nachweisen kannst, ohne eine teure Expertise zu bezahlen. Die Beiträge hier zeigen genau das: praktische Fälle, klare Regeln, echte Erfahrungen. Du findest Antworten auf Fragen, die du vielleicht schon mal hattest – aber nie jemanden fragen konntest. Was du hier liest, ist kein Rechtsrat – aber es ist der erste Schritt, um nicht im Unklaren zu bleiben.

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